Garten der Kunststoffe

ARD Radiofestival 2018

ARD Radiofestival 2018 Die Klanggewächse der slowenischen Pianistin Kaja Draksler, von Claus Gnichwitz. Kaja Draksler.
Mittwoch, 23:35 Uhr auf HR2
(Bild: HR/Sara Anke)
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Tagestipp

Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder Sommer der schrägen Lieder (1/6) Überall blühen Neurosen - Hits im Kabarett Von Stephan Göritz (Teil 2 am 25.7.2018) Die Querköpfe starten in den ,Sommer der schrägen Lieder". Sechs Wochen lang beschallen Liedermacher, Songwriter und Kabarettisten die lauen Sommerabende mit ihren schrägsten, witzigsten und satirischsten Hits. Den Auftakt macht die Wiederholung der Sendung ,Überall blühen Neurosen". Eine historische und unterhaltsame Analyse von Hits im Kabarett, des verstorbenen ,Querköpfe"-Autors Stephan Göritz. Überall blühen Neurosen - Hits im Kabarett
Heute 21:05 Uhr auf Deutschlandfunk

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Konzerttipp des Tages

ARD Radiofestival. Konzert

Shop at radio-today.de Klavierfestival Ruhr WDR Sinfonieorchester Yuja Wang (Klavier) Leitung: Jakub Hrusa Sergej Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 5 op. 55 Richard Strauss: "Ein Heldenleben" op. 40 (Konzert vom 16. Juni in der Philharmonie, Essen) anschließend: Tage für Alte Musik Herne (Ausschnitte aus den Konzerten vom November 2017) Yuja Wangs Bühnenoutfits sind spektakulär, ebenso wie ihre brillante Spieltechnik und ihre atemberaubende Virtuosität. In Essen spielt sie Prokofjews letztes Klavierkonzert, und ihre Interpretation wird spannend. Denn auch wenn Yuja Wang ihre Konzerte ganz klassisch mit Recherchen vorbereitet, ist die Erarbeitung für sie doch wie ein Puzzle, das sie neu zusammenfügen darf. So wird es Yuja Wang auch mit dem Klavierkonzert machen, das Prokofjew für sich selbst geschrieben und mit den Berliner Philharmonikern unter Wilhelm Furtwängler 1932 uraufgeführt hat. Passend dazu leitet Jakub Hrusa, Chefdirigent der Bamberger Symphoniker, im Anschluss ein weiteres Werk mit Selbstbezug: "Ein Heldenleben" von Richard Strauss. Die sinfonische Dichtung trägt autobiografische Züge und wurde in der Kritik oft genug als schamlose Selbstdarstellung gebrandmarkt.
Heute 20:04 Uhr auf SWR2

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Hörspieltipp des Tages

Hörspiel

Shop at radio-today.de Ich erinnere mich - I Remember Von Joe Brainard Übersetzung: Uta Goridis Textauswahl und Regie: Ulrike Brinkmann Mit: Nico Holonics Ton: Alexander Brennecke Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 47"47 (Wdh. v. 23.07.2017) Blitzhafte Erinnerungen des jungen Künstlers aus den 1960er- und 70er-Jahren. Anschließend: Chansons von Michael Riessler mit Élise Caron nach "Je me souviens / Ich erinnere mich" von Georges Perec, der durch Brainards "I Remember" angeregt wurde. ,Ich erinnere mich" besteht aus rund 500 Einträgen, die stereotyp mit jenem Satz beginnen. Keine Chronologie, keine Gliederung. Nur die blitzhafte Erinnerung des Kindes, Jugendlichen oder jungen Mannes, mal mutig, mal verschämt, mal scharf beobachtet oder scheinbar banal. Beat und Pop, Aktionen und Demonstrationen beherrschen die Szene der 60er- bis 70er-Jahre. So ist ,I Remember" auch ein Pop-Hörspiel. Joe Brainard, Bildender Künstler und Schriftsteller, 1942 in Arkansas/USA geboren, aufgewachsen in Oklahoma, studierte am Dayton Art Institute, gründete mit Jugendfreunden, wie Ron Padgett, eine Literaturzeitschrift. In den 1960er-Jahren gehörte er zur Künstlerszene der "New York School". Er starb 1994 in New York an AIDS. Paul Auster schrieb das Vorwort für Brainards Erstlingswerk und war Produzent des preisgekrönten Kurzfilms von Avi Zev Weider "I Remember" 1998. Ich erinnere mich - I Remember
Heute 21:30 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur

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Featuretipp des Tages

Feature

Shop at radio-today.de Menschen an Apparaten Von Alice Elstner, Andra Joeckle, Frauke Schmidt, Wibke Starck Regie: Robert Matejka Mit: den Autorinnen Ton: Stephen Erickson Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008 Länge: 47"27 (Wdh. v. 23.07.2008) Menschen und Apparate bilden einen ganzen Kosmos von Liebe, Hass und Gleichgültigkeit. Vier Autorinnen haben ihn auf unterschiedliche Weise durchmessen. Sympathie, Abneigung, Gleichgültigkeit, Ehrgeiz, Verzweiflung, Angst, Allmachts- und Ohnmachtsgefühle. All das und noch mehr empfinden Menschen, wenn sie mit Apparaten zu tun haben. Vier Autorinnen sind mit ihren Aufnahmegeräten unterwegs in der Welt der Apparatenutzer und fangen Stimmen und Geräusche ein. Sie besuchen eine Patientin, deren Leben von ihrem Dialysegerät abhängt, sind Zahnarztbohrern, Spielekonsolen und mechanischen Kameras auf der Spur. Wibke Starck, in Eckernförde an der Ostsee geboren, arbeitet vorwiegend als Autorin für verschiedene Feature-Redaktionen der ARD. Andra Joeckle, in Freiburg geboren, lebt als Schriftstellerin, Literaturübersetzerin und Autorin von Hörspielen und Features in Berlin, zuletzt "Die Zecke" (DKultur 2017). Alice Elstner, geboren 1978, arbeitet als Regisseurin für den Hörfunk, auch Hörspielbearbeitungen. Sie inszenierte das Hörspiel "Medea" (Bearbeitung Helmut Peschina), das aus den Neuproduktionen des ORF zum "Hörspiel des Jahres 2016" gewählt wurde. Frauke Schmidt, Autorin mehrerer Hörspiele und Absolventin des Masterstudiengangs "Sound Studies". 2008 haben die Autorinnen im Rahmen eines Feature-Workshops "Menschen an Apparaten" produziert. Zehn Jahre und etliche Digitalisierungsschleifen später blicken sie auf das Ergebnis zurück. Menschen an Apparaten
Heute 00:05 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur

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Ostseewelle: "Spätschicht" Antenne Bayern: Die bayerische Nacht bigFM: NIGHTLOUNGE Antenne Düsseldorf: Die Nacht WDR4: ARD Hitnacht Eins Live: Die junge Nacht der ARD Radio Swiss Classic: Ludwig van Beethoven Violinkonzert D-Dur op. 61 Deutschlandfunk Kultur: Tonart BB RADIO: Mit BB RADIO durch die Nacht thejazzofwiesbaden: Jazz Me Up! Deutschlandfunk: Kalenderblatt Bayern 1: Die Nacht auf Bayern 1 WDR5: WDR 5 Quarks - Wissenschaft und mehr Bayern 2: Concerto bavarese SWR2: ARD-Nachtkonzert

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18.07.1937: Münchner "Haus der Deutschen Kunst" eröffnet

Ein "Haus der Deutschen Kunst" - doch was die Kuratoren ausgesucht hatten für die Eröffnungsschau missfiel der Regiemspitze. Nachgebessert musste werden - nach dem zweifelhaften Kunstverständnis der NSDPA.
Bayern 2

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Erlösung. Ein Making-of

Bild: Colourbox.com Auftragsfilmemacher Philipp kann gar nicht so zynisch sein, wie die Dokumentation über "Moral" ihn nervt. Jetzt sitzt er im Schnitt und ärgert sich über die Statements seiner Interviewpartner. Taugen alle nichts.
(Bild: Colourbox.com)
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Dienstag 18:00 Uhr auf Antenne Düsseldorf
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