Konzert

ARD Radiofestival 2017

ARD Radiofestival 2017 Schleswig-Holstein Musik Festival mit Avi Avital & Giora Feidman. Klarinettist Giora Feidman
Mittwoch, 20:00 Uhr auf NDR kultur
(Bild: NDR/Sascha Neroslavsky)
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Tagestipp

Weltzeit

Shop at radio-today.de Moderation: Andre Zantow Wahlkampf in Tschechien - Wer profitiert von den Korruptionsskandalen? Von Peter Lange Vollbeschäftigung in Tschechien - Paradies mit Sorgenfalten Von Kilian Kirchgeßner Tschechien ist dort, wo Deutschland laut Wahlkampfaussage von Angela Merkel noch hin will: Vollbeschäftigung. Die Arbeitslosenquote liegt unter allen 28 EU-Ländern auf dem niedrigsten Stand bei etwa vier Prozent. Das ist ein kleines Wunder für ein Land, dessen Wirtschaft sich nach 1989 transformieren musste. Aber die "Werkbank Europas" hat neue Herausforderungen: Steigende Löhne, Fachkräfte halten und Arbeitsprozesse automatisieren, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben.
Heute 18:30 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur

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Konzerttipp des Tages

ARD Radiofestival. Konzert

Shop at radio-today.de Schleswig-Holstein Musik Festival Avi Avital (Mandoline) Giora Feidman (Klarinette) Enrique Ugarte (Akkordeon) Murat Coskun (Percussion) Guido Jäger (Kontrabass) Kremerata Baltica Avner Dorman: Konzert für Mandoline und Streichorchester Ora Bat Chaim: Prayer für Klarinette solo Sam Liberman: My friend Mijele für Klarinette und Streichorchester, bearbeitet von Peter Breiner Anna Clyne: Three Sisters für Mandoline und Streichorchester (UA) Dmitrij Schostakowitsch: 2 Stücke für Oktett op. 11 (Fassung für Streichorchester) Traditional / Giora Feidman: Klezmer Tunes: The Happy Nigun, Wonderful World, Ne Aglarsin (Improvisation), Die goldene Chasene Astor Piazzolla: Libertango, bearbeitet von Raul Jaurena (Konzert vom 8. August im Kieler Schloss) anschließend: 72. Sommerliche Musiktage Hitzacker Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie G-Dur Wq 173 Ensemble Resonanz Rebecca Saunders: "Ire", Konzert für Violoncello, Streicher und Schlagzeug Jean-Guihen Queyras (Violoncello) Ensemble Resonanz Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Nr. 1 Es-Dur op. 12 Parker Quartet Ottorino Respighi: "Nevicata" "Luce" Christianne Stotijn (Mezzosopran) Eric Schneider (Klavier) (Ausschnitte aus den Konzerten vom 29. - 31. Juli) Über Giora Feidman sagt der Mandolinist Avi Avital, er sei für ihn Mentor, Adoptiv-Großvater, Kollege und Freund in einer Person. Am 8. August spielen die beiden zusammen mit der Kremerata Baltica im Kieler Schloss. Das hochkarätig besetzte Ensemble bestehend aus Avi Avital, Giora Feidman, Murat Coscun, Guido Jäger und der Kremerata Baltica präsentiert ein vielfältiges Programm. Von Schostakowitsch und Weinberg über barocke Klänge, brasilianische Melodien bis hin zum traditionellen Klezmer färben die Musiker diesen Konzertabend in äußerst facettenreiche Töne. Zu hören ist auch das von Avner Dorman für Avi Avital komponierte Mandolinenkonzert, mit dem Avital 2010 für einen Grammy nominiert war. Die Sommerlichen Musiktage in Hitzacker, das älteste deutsche Festival für Kammermusik, bieten traditionell eine große stilistische Bandbreite. Dieses Jahr sind u.a. das Ensemble Resonanz, das Parker Quartet sowie der Geiger und Festival-Intendant Oliver Wille mit dabei.
Heute 20:04 Uhr auf SWR2

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Hörspieltipp des Tages

WDR 3 Hörspiel

Shop at radio-today.de In großer Angst geschrieben Von Martin Daske Komposition und Regie: der Autor Mit Cora Frost, Gudrun Fischer, Heike Esser, Michael-Nicola Tölcke und Wilhelm Brüggen Janne Saksala, Kontrabass; Wilfried Krüger, Horn; Martin Daske, Elektronik Die Berliner Dichterin und Künstlerin Unica Zürn hat wegen ihrer Schizophrenie viele Monate in psychiatrischen Kliniken verbracht. 1970 stürzte sie sich im Alter von 54 Jahren vom Balkon ihrer Pariser Wohnung in den Tod.
Heute 19:04 Uhr auf WDR3

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Featuretipp des Tages

Zeitfragen. Feature

Shop at radio-today.de Sprache und Nation Die Fruchtbringende Gesellschaft und die Pflege des Deutschen Von Tobias Barth und Lorenz Hoffmann Als erste deutsche Sprachakademie wurde die Gesellschaft vor 400 Jahren gegründet, kurz vor Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges. Als 1617 im anhaltischen Köthen die "Fruchtbringende Gesellschaft" ins Leben gerufen wurde, war diese honorig besetzte Sprachakademie von ihrem Ziel einer das Deutschtum befördernden einheitlichen Sprache weit entfernt. Zwar hatte Luther hundert Jahre zuvor mit seiner Bibelübersetzung das Deutsche gleichberechtigt neben das Lateinische gestellt - allein: es gab gar keine deutsche Sprache, die diese Bezeichnung verdient hätte. In deutschen Landen sprach man, wie einem das Maul gewachsen war - Plattdeutsch, Fränkisch, Bayerisch, Badisch, Sächsisch... Die allmähliche Formung und Normung des Deutschen waren verwoben mit der Herausbildung der Nation - sei es in der Juristensprache des 17. Jahrhunderts, in den patriotischen Bemühungen um die Muttersprache zur Napoleonzeit im frühen 19. Jahrhundert oder im Nationalismus und seiner Sprachputzerei in der Wilhelminischen Ära. "Vom Joch des Fremdworts" wollten auch die Völkischen späterer Jahrzehnte das Vaterland und die Muttersprache befreien - Debatten, die heute in den Streit um die neudeutsche "Lightkultur" münden.
Heute 19:30 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur

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Programmübersicht

Jetzt im Radio Heute 20:00
Antenne Bayern: Die Stefan Meixner Show Bayern 1: Bayern 1 am Nachmittag WDR4: WDR 4 Mein Nachmittag bigFM: MUSICWORKOUT AUS SAARBRÜCKEN BR-Klassik: Panorama Deutschlandfunk: Corso - Kunst & Pop 104.6 RTL Berlin: Koschwitz am Nachmittag BB RADIO: Die BB RADIO Nachmittagsshow - Ihr Countdown in den Feierabend mit Mike SR1 Europawelle Saar: Hallo Saarland Radio Regenbogen: PFEFFER UND SCHÖNBERGER Bayern 2: radioWissen am Nachmittag Rock Antenne: Homerun Bayern 3: Hits, Hits, Hits für euren Nachmittag Hit Radio FFH: Dein FFH-Mittag mit Evren Gezer Eins Live: 1LIVE Beeck und Middendorf

Neuester Hörspiel-Download

Wolfgang Hörner, Tobias Roth, Peter Wawerzinek: Extrempoesie - 30.07.2017

Bild: Bayerischer Rundfunk Mit Wolfgang Hörner, Tobias Roth, Peter Wawerzinek / Realisation: Stefanie Ramb / BR 2017 // Regelbruch, Entgrenzung, Verabschiedung von Form und Sinn, Zertrümmerung der Sprache - das sind Eigenarten von Poesie, die man gemeinhin mit der Moderne in Verbindung bringt. Allerdings gab es die Moderne schon vor der Moderne, Hunderte von Jahren vorher. Seit dem Mittelalter feiert das Sinn- und Zwecklose Urständ, und es wird mit anarchischer Lust Sprache gehäckselt und rekombiniert. Konventionen werden gesprengt, Sprachen vermischt, Sprachen neu erfunden und Klanggedichte allein um des Klangs Willen intoniert. Auf der Reise durch die Extrempoesie geht es aber nicht um eine stringente Literaturgeschichte oder den Nachweis einer Entwicklung, die beispielsweise im klassischen Dadaismus Zürichs seine Vollendung findet...
(Bild: Bayerischer Rundfunk)
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